aktueller Stand

28. September 2009 um 20:02

Der eine oder andere mag sich vielleicht wundern warum in letzter Zeit sowenig auf unseren Seiten passiert.
Nun… Gründe dafür gibt es viele. Vielleicht könnt Ihr Euch daran erinnern das ich unter Depressionen leide (siehe auch: vom schwarz sehen). Aktuell mache ich gerade eine Verhaltenstherapie und nehme Medikamente. Teilweise mache ich ganz gute Fortschritte, aber leider trifft mich momentan immer wieder ein neuer Schicksalsschlag und es wirft mich wieder ordentlich zurück. Mit anderen Worten: ich bin sehr viel mit mir selbst beschäftigt.

Und dann bin ich natürlich immer wieder in Kassel bei meinem Schatz und . Vor kurzem waren die beiden das erste Mal bei mir in und konnten meinen Vater und meine Tochter kennenlernen. Trotz Nervosität auf (fast) allen Seiten ist das echt gut gelaufen und ich war sooooooowas von Stolz meinem Vater endlich meine Traumfrau vorstellen zu können.

Tja, und dann ist wie bereits berichtet ja eingeschult worden und da gibt es natürlich auch jede Menge Neues, angefangen vom neuen Tagesablauf über Hausaufgaben, neue Freunde, etc.

Und so ganz nebenbei versuchen noch trotz der großen Distanz und den viel zu seltenen Möglichkeiten uns zu sehen eine intakte Beziehung zu erhalten. Das ist gerade auch mit meiner Krankheit natürlich nicht immer leicht, aber ist einfach unglaublich verständnisvoll und einfühlsam und zusammen gelingt es uns immer wieder die Probleme zu meistern. planen sogar immer konkreter meinen Umzug nach Kassel, damit endlich eine “richtige” Familie sein können.

Ein Thema möchte ich aber noch mal gezielt aufgreifen, da es mir sehr am Herzen liegt: .
Vor kurzem als und ich per Telefon und Webcam kommunizierten, kam eine Nachbarin völlig aufgelöst bei ihr vorbei und hatte ihr bewußtloses Kind auf dem Arm. Da ich gelernter Krankenpfleger bin, bat mich sofort um Rat und ich versuchte per Telefon und Cam zu gut es ging zu helfen. hat sich dabei echt spitzenmäßig geschlagen! Nachdem sie den Notruf getätigt hatte, hat sie mir von sich aus jede Beobachtung geschildert und mir blind vertraut und alle Maßnahmen ausgeführt, die ich ihr nannte. Und das auch als die Atmung aussetzte und ich  ihr riet Atemspende zu leisten. Der Kleine hatte letztendlich einen Fieberkrampf und inzwischen alles ohne irgendwelche Folgen überstanden.
Das zeigt genau worum es mir geht:
Viel zu oft sagt man sich: “Mich trifft das schon nicht” oder man hofft sich an die vor zig Jahren beim Führerschein erlernten Kenntnisse erinnern zu können. Doch der Schein trügt. Immer wieder gibt es neue Kenntnisse z.B. über die Häufigkeit von Atemspende und Herzdruckmassage. Vor allem aber sollte man nie unterschätzen in welcher Ausnahmesituation man sich befindet wenn man leisten muß. Da hilft es nur wenn man durch regelmäßiges Üben zumindest eine gewisse Sicherheit bekommt.
Übrigens: am häufigsten kommen Angehörige in die Verlegenheit leisten zu müssen, d.h. man muß Eltern, Partner oder Kindern helfen.
Und gerade die sollten einem so sehr am Herzen liegen, das man Ihnen auch möglichst gut helfen kann!

Infos zu Erster Hilfe und Kursen in Eurer Nähe findet ihr hier: Deutsches Rotes Kreuz

So, ich hoffe das befriedigt Eure Neugier zumindest fürs Erste.

Ansonsten fragt doch einfach!

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TubeBox – YouTube leicht gemacht

12. August 2009 um 22:50

YouTube, MyVideo & Co. sind schon eine feine Sache.
Doch wenn man gezielt Videos sucht kann das schnell mühselig werden wenn man auf jedem Portal einzeln die Seiten aufrufen muß und sich von zu hangelt um eines zu finden das den Andorderungen entspricht.
Auf der Suche nach einer die mir dabei hilft bin ich auf ein Programm namens TubeBox gestoßen.

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Solingen-Gräfrath

5. August 2009 um 14:53

Quiz beendet!
Gratulation — Torsten hat das Quiz gewonnen.

Vor ein paar Tagen trieb es mich mal wieder in die Gegend, in der ich den Großteil meiner Kindheit verbracht habe, -.
Genauer gesagt die Hofschaft Unten zum Holz.

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niemals geht man so ganz…

30. Juli 2009 um 1:32

Gestern morgen, am 29.07.2009, verstarb leider viel zu früh Anjas geliebter Opa und Justins Ur-Opa Eberhard Willert im Alter von 67 Jahren.

Leider war es mir nicht möglich ihn noch kennenzulernen und es mag seltsam vorkommen das gerade ich über ihn schreibe. Aber hat mich darum gebeten und ich tue es sehr gern.

Wenn von ihm erzählt, dann spürt man in jedem ihrer Worte die Liebe die sie für ihn empfindet. Ihre Erzählungen von ihm wecken in mir ein Bild von einem Mann mit einer gehörigen Prise Humor. So hat er sich immer wieder einen Spaß daraus gemacht seine Ehefrau liebevoll zu necken, wenn er sich wieder einmal ein klein bischen über ihre Regeln bzw. Grenzen hinweg gesetzt hatte.

Er war ein Mann, der es gewohnt war anzupacken, wo es etwas anzupacken gab, der mit beiden Beinen im Leben stand und sich nicht so leicht erschüttern ließ. Und dennoch war er voller Rührung und tief ergriffen als er das erste Mal , seinen Enkel, sah.

Leider konnte durch äußere Umstände viel zu wenig Kontakt mit ihrem Opa pflegen als sie es gern getan hätte.
Wie so oft scheinen gerade die Menschen viel zu früh zu gehen, die man besonders liebt. Und viel zu oft bleibt soviel ungetan… unerledigt… und ungesagt.

Nicht jeder mag so denken wie ich, aber ich glaube daran das er jetzt sehr wohl mitbekommt wie seine Familie um ihn trauert. Wie sehr ihn seine Familie liebt und vermißt. Und das er hört und fühlt was ungesagt blieb.

Ich kann gar nicht ausdrücken wie unendlich leid es mir für , und die ganze Familie tut, diesen geliebten Menschen zu verlieren. Bei Ihnen sind meine Gedanken… ich wünsche Euch die Kraft, die ihr benötigt um diesen schmerzlichen Verlust zu verarbeiten.

Durch Eure Liebe und Euer Andenken wird ein Teil von ihm in Euren Herzen fortbestehen.

Ruhe sanft, Eberhard Willert.

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Medienhafen Düsseldorf

29. Juli 2009 um 23:07

Ich war letzten Sonntag (eher zufällig oder “gewollter” Weise) in Düsseldorf.
Eigentlich war das Ziel der Medienhafen, aber als auf dem Weg am Düsseldorfer Landtag vorbeikamen und sahen das dort grad offen war, haben die Chance zu einer Führung genutzt. Sehr interessant, kann ich nur empfehlen.

Anschließend ging es dann zum Medienhafen. Gerade dem Auge wird da viel geboten.
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